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Der Plastikatlas - Spannende Lektüre mit unglaublichen Einblicken

Wie ihr wisst, können wir Hiobsbotschaften und Schwarzmalerei nicht ausstehen. Für uns ist Umweltschutz etwas Positives, das Freude bereiten soll. Schließlich geht es um unsere Zukunft - wer will da bitte pessimistisch sein?

Um ein Problem im größeren Kontext zu verstehen (ohne gleich wissenschaftlich abzutauchen), gibt es hin und wieder gut aufbereitete Unterlagen von fachlich kompetenten Organisationen. In Bezug auf den wundersamen "Kunststoff" Plastik, ist eine solche Organisation die Böll-Stiftung.

In diesem Blogartikel haben wir die Wichtigsten Take-aways vom Platikatlas der Böll-Stiftung zusammengefasst. Hier der Link zum Original, sehr lesenswert.

Wie ihr wisst, haben wir bei NASH ein klares Ziel: Plastikmüll zu reduzieren durch umweltpostive Produkte. Wenn man ein Problem lösen möchte, sollte man zuerst die Hintergründe bestmöglich verstehen. Einen guten Einstieg in dieses Thema bietet der Plastikatlas der Böll Stiftung. Im Folgenden fassen wir das Wichtigste für dich zusammen und hoffen dich dazu zu animieren, den ganzen Plastikatlas zu lesen.

Das NASH Fazit vorab: Keine Panikmache, sondern spannende Zahlen und Fakten ergänzt um konkrete Handlungsempfehlungen für uns alle. 

Der Plastikatlas 2019 zeigt nüchtern auf, wie groß das Ausmaß der Verschmutzung durch Plastik ist und welche Auswirkungen es auf Mensch und Umwelt hat. Das Dokument bietet eine umfassende Analyse der aktuellen Situation und zeigt auf, wie dringend es wirklich ist, Maßnahmen zu ergreifen und vor allem auch wo.

Die Produktion von Plastik ist in den letzten Jahren stark gestiegen und wird sich laut Böll-Stiftung bis 2050 verdreifachen. Nun ja. Dabei wird nur wohl nur ein Bruchteil des Plastikmülls recycelt werden, der Rest landet in der Umwelt und in den Ozeanen, der Luft und im Boden. Die Folgen sind sehr plakativ und unschön: Tiere sterben durch den Verzehr von Plastik, Mikroplastik gelangt in unsere Nahrungskette und die Umweltverschmutzung führt zu gesundheitlichen Problemen bei Menschen.

Der Plastikatlas zeigt jedoch auch auf, dass es Lösungen gibt. Es werden alternative Materialien wie Biokunststoffe [wie unser grenzgenialer Biokomposit bei NASH] und Mehrwegsysteme vorgestellt, die dazu beitragen können, den Plastikmüll zu reduzieren. Auch politische Maßnahmen wie Steuern und Verbote können dazu beitragen, den Plastikverbrauch zu reduzieren. 

Das Lesen des Plastikatlas 2019 ist daher ein guter Einstieg für alle Interessierten, um sich über die Herausforderungen des Plastikmülls zu informieren und zu verstehen, welche Auswirkungen sie haben. Der Plastikatlas zeigt auch auf, dass und wie jeder Einzelne einen Beitrag leisten kann, um den Plastikverbrauch zu reduzieren und die Umwelt zu schützen. Den Plastikatlas verstehen wir als Motivation zu Handeln und einen wichtigen Schritt in Richtung einer umweltpositiven Zukunft.

Hier sind die 10 prägnantesten Zahlen aus dem Plastikatlas für dich zusammengefasst:

  1. Seit Beginn der Plastikproduktion im Jahr 1950 wurden weltweit insgesamt 8,3 Milliarden Tonnen Plastik produziert.
  2. Bis 2050 wird sich die Menge an produziertem Plastik auf 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr verdreifachen.
  3. Nur etwa 9% des produzierten Plastiks wurden bisher recycelt.
  4. Jährlich gelangen etwa 8 Millionen Tonnen Plastik in die Ozeane.
  5. Bis 2050 wird es mehr Plastik als Fische in den Ozeanen geben.
  6. Mikroplastik wurde bereits in 114 Süßwasser- und Meeresarten nachgewiesen.
  7. Bis zu 90% des Mikroplastiks in den Ozeanen stammt aus Flüssen.
  8. In Europa werden jährlich 46 Milliarden Einweg-Plastikflaschen verbraucht.
  9. 2017 wurden weltweit 480 Milliarden Plastiktüten produziert.
  10. Plastikmüll verursacht jährlich Kosten in Höhe von 40 Milliarden US-Dollar für Umweltschäden und Reinigung.

Diese Zahlen verdeutlichen, wie akut die Plastikmüll-Herausforderung ist und zeigen, dass dringend Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Umwelt zu schützen und den Plastikverbrauch zu reduzieren.

Doch wo eine Herausforderung, da auch Lösungen. Hier sind einige Handlungsempfehlungen aus dem Plastikatlas, die dazu beitragen können, den Plastikverbrauch im Alltag zu reduzieren:

  1. Vermeide den Kauf von Einweg-Plastikprodukten wie Plastiktüten, Einwegflaschen und -bechern, Plastikbesteck und -strohhalmen. Stattdessen kannst du wiederverwendbare Alternativen wie Stofftaschen, Trinkflaschen und -becher sowie Metallstrohhalme verwenden.
  2. Achte beim Einkaufen auf Produkte mit möglichst wenig Verpackung und bevorzuge Mehrweg-Verpackungen. Kaufe beispielsweise Obst und Gemüse unverpackt oder in wiederverwendbaren Netzen und Behältern.
  3. Vermeide Kosmetikprodukte mit Mikroplastik und bevorzuge natürliche Alternativen. Achte auf die Inhaltsstoffe und wählen Sie Produkte, die auf natürlichen Inhaltsstoffen basieren.
  4. Entsorge Plastikabfälle ordnungsgemäß und trenne sie von anderen Abfällen. Bringe Plastikabfälle zum Recyclinghof oder nutze die Recyclingmöglichkeiten in diener Umgebung.
  5. Informiere dich über politische Maßnahmen zur Reduktion von Plastikverbrauch und unterstütze Initiativen und Organisationen, die sich für den Schutz der Umwelt einsetzen.
  6. Reduziere den Plastikverbrauch in deinem Haushalt, indem du beispielsweise auf wiederverwendbare Reinigungstücher oder -schwämme umsteigen und auf Plastikfolie verzichten.
  7. Setze dich sich für eine nachhaltige Lebensweise ein und teile dein Wissen mit anderen. Spreche mit Freunden und Familie über das Thema und motiviere sie, ebenfalls ihren Plastikverbrauch zu reduzieren.
  8. Rasiere dich mit NASH - Ok, das steht noch nicht im Plastikatlas, hilft aber auch😉

Diese Handlungsempfehlungen sind nur ein erster Schritt, um den Plastikverbrauch im Alltag zu reduzieren. Nun hast du hoffentlich Lust darauf bekommen, den ganzen Plastikatlas zu lesen und mehr zu diesem Thema zu erfahren. Wichtig noch:

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Alles Liebe,

Thomas von NASH